Sprenger GmbH
Die Sprenger GmbH ist Ihr kompetenter Ansprechpartner im Bereich der professionellen Postbearbeitung mit Produkten von Pitney Bowes. Wenn Sie eine
Frankiermaschine oder eine Kuvertiermaschine suchen, um Ihre Geschäftspost zu bearbeiten und zu organisieren, werden Sie hier fündig.
Die Mitarbeiter der Sprenger GmbH haben ein gemeinsames Ziel: Sie, als Kunden, jederzeit kompetent und zuverlässig zu unterstützen. Dazu gehört auch
die schnelle Verfügbarkeit der Ersatzteile. Jeder Service-Mitarbeiter hat durch eine Online-Verbindung einen schnellen Zugriff auf alle Ersatzteile.
Regelmäßige und gezielte Schulungsprogramme, die von Produktspezialisten durchgeführt werden, sorgen für Kompetenz aller Service-Mitarbeiter vor Ort.
Die Mitarbeiter lösen technische Probleme schnell, sicher und zuverlässig. Serviceverträge von Sprenger GmbH sind darauf ausgelegt, die Verfügbarkeit
Ihrer Systeme zu optimieren und damit gleichzeitig Ihre Investition zu schützen.
Pitney Bowes
Pitney Bowes ist ein Unternehmen aus den Vereinigten Staaten mit Firmensitz in Stamford, Connecticut. Das Unternehmen wurde 1902 gegründet und ist im
S&P 500 an der New Yorker Börse unter dem Kürzel "PBI" gelistet. Pitney Bowes ist der weltweit größte Hersteller von Frankiermaschinen sowie Produkten
im Postwesen. Pitney Bowes bietet außerdem Dienste im Postbereich und Software im Bereich Geoinformationssysteme (MapInfo), Dokumentenaufbereitung und
Datenintegration an. Pitney Bowes hält heute über 3.500 Patente.
Seinen Namen verdankt das Unternehmen den beiden Gründern und Erfindern der Frankiermaschine, Arthur Pitney und Walter Bowes. 1920 wurde dank deren
Einsatz der erste Brief per Frankiermaschine freigemacht und versandt. Dieser Brief war übrigens an Bowes Frau gerichtet.
Quelle: Wikipedia
Ob Frankiermaschine oder Kuvertiermaschine, Pitney Bowes bietet Ihnen alles für die professionelle Postbearbeitung. Die Sprenger GmbH ist als
Vertragshändler Ihr idealer Partner für jeglichen Service und alle Fragen rund um dieses Thema.
Was 1920 als Erfinder und ausschließlicher Hersteller von Frankiermaschinen begann, hat sich zu etwas wirklich Großem entwickelt. Heute bietet
Pitney Bowes innovative Post- und Dokumentenverarbeitungstechnologie, Dienstleistungen zur Effizienzsteigerung und Erfahrung in der individuellen
Beratung. Pitney Bowes' Produkte bieten ein großes Angebot an Abrechnungs- und Adressiersystemen, Postbe- und verarbeitungssytemen, Frankiermaschinen,
Waagen, Sortierern, Kuvertierern, integrierten Web-Technologien, sowie Software zur Produktivitätssteigerung.
Wir sind in der Lage, perfekt angepasste Lösungen für das Dokumenten-Management, für die Auftragserfüllung, das Ausrüstungsmanagement, Outsourcing,
hoch entwickelte Sicherheitstechniken für die Postbearbeitung und vieles mehr zu liefern. Darüber hinaus bieten wir ein großes Angebot an Finanz- und
Outsourcing-Dienstleistungen. Mit unseren Technologien und Dienstleistungen sind die Kunden von Pitney Bowes in der Lage, zielgerichtete
Kommunikationsprozesse aufzustellen, ihr Kundenverhältnis zu stärken, Kommunikationsvorgänge mit ihren Kunden zu optimieren und neue
Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen.
Wir bieten aber nicht nur solche Werkzeuge, sondern auch Ideen. Nicht nur Post und Dokumente gehören zu unserer täglichen Arbeit, sondern auch Menschen
und sinnvolle Prozesse. Pitney Bowes entwickelt Ihren Informationsfluss - so können Sie sich auf das konzentrieren, was Sie am besten kennen - Ihr
Geschäft.
Quelle: Pitney Bowes
Frankiermaschine
Mit einer Frankiermaschine (Frankiersystem, oft auch Freistempelmaschine) werden Poststücke automatisiert mit einem Wertstempel, einem Wertaufdruck oder
einem nur maschinenlesbaren Code versehen und so für den Versand mit dem nötigen Porto freigemacht. Die Frankiermaschine besteht in der Regel aus einer
Tastatur zur Eingabe des Portos, drei verplombten Zählwerken, einem Stempelwerk und einem Transportband. Der erste Zähler ist der so genannte Vorgabenzähler.
Er wird per Telefon, Wertkarte (in Deutschland bis 2005), Vorgabe am Postschalter (auslaufend) oder per Internet mit einem Portoguthaben aufgeladen und
zeigt den noch zur Verfügung stehenden Betrag an. Der zweite Zähler ist der Summenzähler. Er zeigt die gesamte Summe des Portos der mit dieser Maschine
frankierten Poststücke an. Der dritte Zähler zählt die Anzahl der Ausdrucke an und dient der Statistik.
Über die Tastatur wird das zu entrichtende Porto eingegeben bzw. bei digitalen Geräten (bei der Deutschen Post AG mit dem Namen „Frankit“) die Versandart
ausgewählt. Sofern das Gerät über eine integrierte oder über ein Kabel angeschlossene externe Waage verfügt, kann anhand von Größe und Gewicht das
erforderliche Porto automatisch bestimmt werden. Danach lässt man die Poststücke durch einen auf die Dicke der größten zulässigen Sendung beschränkten
Durchlass vollautomatisch durchlaufen und druckt das Porto auf das Poststück. Dabei zieht der Vorgabenzähler den gestempelten Betrag vom Guthaben ab,
der Summenzähler zählt um denselben Betrag weiter, und der Druckzähler zählt um eins weiter. Ist das gewünschte Porto nicht mehr am Vorgabenzähler
„geladen“, wird der Ausdruck verweigert. Die Portoaufladung erfolgt heute per Telefon oder Internet in digitaler Form.
Das Poststück kommt nach Durchlauf in dem Auffangbecken an und wird mit Stempel nach oben/vorn in die Postwanne eingelegt. Für dickere Poststücke gibt es
abziehbare Frankierstreifen, die über einen manuellen, seitlichen Zugang in die Maschine eingeführt werden.
In unregelmäßigen Abständen wird die Maschine ohne Vorankündigung vom jeweiligen Postunternehmen überprüft, um Manipulationen auszuschließen. Bei
Frankit-Geräten geschieht dies über die monatlich fällige Fernwartung.
Früher bestand das Druckwerk aus einem rotierenden Stempel. Die Frankierabdrucke hatten bis zur Euro-Einführung bei der Deutschen Post die Farbe Rot, heute
sind sie blau. Wegen der zunehmenden Verbreitung einfarbiger Thermo-, Tintenstrahl- und Laserdrucker kann neuerdings auch die Farbe Schwarz benutzt werden,
sofern die Maschine jeden Stempelvorgang protokolliert, und dieses Protokoll bei der Briefaufgabe der Post übergeben wird (Ausnahme: Frankit).
Von 1939 bis 1998 wurden auch Maschinen postalisch zugelassen, die per Druck als Handabroller (auch erweiterbar mit verschiedenen Elektro-Antrieben) das
eingestellte Porto auf das Poststück druckten. Diese in Deutschland am Postschalter aufzuladenden Maschinen sind heute aber kaum noch in Betrieb.
Quelle: Wikipedia
Kuvertiermaschine
Die Kuvertiermaschine ist ein System, welches Briefe in Briefumschläge kuvertieren. Dabei wird die Anlage über Steuerzeichen, so genannte OMR-Codes (OMR:
Optical Mark Recognition), Barcodes oder DataMatrix Codes gesteuert. Diese findet man in der Regel zwischen der Abheftlochung auf der linken Seite der
Dokumente. Es gibt auch Systeme die ohne OMR-Lesungen arbeiten - in allen Größenordnungen.
Die Anwender solcher Anlagen sind hauptsächlich Versicherungen, Banken, Energieversorger, Telekommunikationsunternehmen sowie IT-Dienstleister, Mailrooms
und Lettershops. Die beiden letztgenannten Gruppen übernehmen Druck- und Kuvertieraufgaben von Unternehmen und versenden Dokumente in deren Auftrag.
Das schnellste Kuvertiergerät der Welt K3000 von der Firma Kern AG (Kern AG (Maschinenbau)) steht im Guinness Buch der Rekorde. Die Anlage schafft 26.000
Kuvertierungen pro Stunde, das sind sieben Umschläge pro Sekunde. Per Hand schafft man im Vergleich etwa 100 Umschläge pro Stunde, ein erfahrener
Kuvertierer bis zu 500 Umschläge pro Stunde.
Zunächst werden in die Maschine die zu kuvertierenden Seiten im max. Format DIN-A 4 in den obersten und mittleren Schacht mit dem Schriftbild nach unten
vorne eingelegt. Kleine Anlagen gehören ins dritte Fach, über das die Seiten vollautomatisch eingezogen werden. Das Wasserbecken vor dem Finisher der
Maschine sollte gefüllt und die Bürsten angefeuchtet sein, damit die Briefe zuverlässig kleben. Für die Kuvertiermaschinen sind bestimmte Briefumschläge
zu benutzen, Briefumschläge herkömmlicher Art funktionieren meist nicht oder der Einsatz ist unzuverlässig.
Quelle: Wikipedia
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